Vorbereitungen

Die Aufarbeitung der Fuhrwerke nahm 2011 nicht mehr so sehr viel Zeit in Beschlag, aber immerhin Zeit. Es wurden lediglich 3 Planen für kleinere, offene Kutschen genäht, um besseren Schutz vor der Witterung für die Besatzung der Fahrzeuge zu schaffen. Dafür musste aber die Logistik neu überdacht werden. Schließlich liefen hier über ein paar Tage 2 Kaufmannszüge paralell zueinander. Das heißt, 2 mal Transportlogistik musste überdacht und organisiert werden. Die Fuhrleute wollten natürlich am besten die ganze Strecke dabei sein. So reifte der Gedanke, komplett in Augsburg zu starten und einen Tag vor dem Start die entsprechenden Pferde und Fuhrwerke per LKW mit Anhänger quer nach Nürnberg zu transportieren. Der Transport ging reibungslos über die Bühne. Das bestellte Transportmittel war pünktlich zur Mittagsrast da und verlud alles per Kran auf LKW und Anhänger. Hier danken wir Herrn Franz Millitzer, von der Millitzer Brandschutz GmbH für die freundliche Unterstützung. Anlaufstation für die letzten Vorbereitungen in Nürnberg war, wie in 2003 beim ersten Mal, wieder der Hof der Familie Lehneis im Knoblauchsland. Hier wurden einen Tag vor Start alle Wagen zusammengebaut und aufbereitet.

 

Umsetzen der Fuhrwerke von der Augsburger Route nach Nürnberg

 

print